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    <title>Öko-Denken - Kurz notiert</title>
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    <description>Kompostierbares Gedankengut für eine bessere Zukunft</description>
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:51:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Öko-Denken - Kurz notiert - Kompostierbares Gedankengut für eine bessere Zukunft</title>
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    <title>Junge Leute kaufen keine Bio-Sachen?</title>
    <link>http://www.oeko-denken.de/archives/41-Junge-Leute-kaufen-keine-Bio-Sachen.html</link>
            <category>Kurz notiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Christ)</author>
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    	&lt;p&gt;&amp;#8220;Jugendliche verweigern sich dem Öko-Trend&amp;#8221; titulierte kürzlich die Website stern.de&lt;sup class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#fn6774273474f2e54d049643&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Dem Artikel nach hat &amp;#8220;Trendbüro&amp;#8221; eine Analyse des Kaufverhaltens durchgeführt und festgestellt:&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Die 16- bis 27-Jährigen geben nicht nur weniger Geld für Bioprodukte aus als vor zwei Jahren (minus drei Prozent), 13 Prozent haben noch nie ein einziges Paket Fairtrade-Kaffee oder ein Shirt aus Biobaumwolle gekauft.&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Hat das wirklich etwas zu bedeuten? Stern.de scheint zu glauben, dass das ein Abwärtstrend ist. Ich glaube nicht. Denn der Markt ändert sich. Bio-Kaffee steht mittlerweile im Supermarkt im regulären Regal und das T-Shirt aus Bio-Baumwolle gibt es bei H&amp;M. Dadurch ist es sicherlich für 13% der Jugendlichen möglich, bereits Bio gekauft zu haben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Nicht jeder geht ja mit offenen Augen durch die Welt, und das ist etwas, was noch nie anders war.&lt;/p&gt;

	&lt;p id=&quot;fn6774273474f2e54d049643&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/a-i/zukunftsforschung-jugendliche-verweigern-sich-dem-oeko-trend-1507010.html&quot;&gt;http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/a-i/zukunftsforschung-jugendliche-verweigern-sich-dem-oeko-trend-1507010.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:29:45 +0200</pubDate>
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    <title>Schade: Analog-Käse ist fast echter Käse</title>
    <link>http://www.oeko-denken.de/archives/37-Schade-Analog-Kaese-ist-fast-echter-Kaese.html</link>
            <category>Kurz notiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Christ)</author>
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    	&lt;p&gt;Als die Analog-Käse-Debatte aufkam, war die generelle Reaktion vor allem Ärger&lt;sup class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#fn1015607334f2e54d04a2ce&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Ich selbst dachte zuerst: &amp;#8220;Oh, schön, ist der vielleicht sogar vegan?&amp;#8221;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Natürlich darf der Verbraucher nicht getäuscht werden, über eine weite Verbreitung eines veganen Käseersatzes hätte ich mich aber gefreut. Mittlerweile weiß ich es besser: Die Inhaltsstoffe sind denen eines echten Käses recht ähnlich. Es wird lediglich Trockenmilch verwendet und Pflanzenfett beigemischt. Einiges dazu findet man auf der Website von &lt;em&gt;Jeneil BioProducts&lt;/em&gt;, einem Hersteller der nötigen Zutaten&lt;sup class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#fn16668861634f2e54d04a50a&quot;&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Demnach wird der Analog-Käse aus Milchpulver, Pflanzenfett, Wasser und einer natürlichen Aroma-Mischung hergestellt, die aus Milch und echtem Käse produziert wird. Schade eigentlich.&lt;/p&gt;

	&lt;p id=&quot;fn1015607334f2e54d04a2ce&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nahrungsmittel-blog.de/2009/04/verbrauchertaeuschung-durch-analog-kaese/&quot;&gt;http://www.nahrungsmittel-blog.de/2009/04/verbrauchertaeuschung-durch-analog-kaese/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p id=&quot;fn16668861634f2e54d04a50a&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &lt;a href=&quot;http://www.jeneil-bioproducts.de/de/produkte/analog-kaese-und-kaeseimitate/&quot;&gt;http://www.jeneil-bioproducts.de/de/produkte/analog-kaese-und-kaeseimitate/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:55:33 +0200</pubDate>
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    <title>Das gute Bier liegt so nah</title>
    <link>http://www.oeko-denken.de/archives/38-Das-gute-Bier-liegt-so-nah.html</link>
            <category>Kurz notiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Christ)</author>
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    	&lt;p&gt;Ö&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;KO-TEST&lt;/span&gt; hat Bier getestet&lt;sup class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;a href=&quot;#fn14024506874f2e54d04b052&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Das hat sicher Spaß gemacht. Davon abgesehen hat es die Erkenntnis gebracht, dass das Bier kleiner, lokaler Brauereien sehr lecker schmeckt und bedenkenlos dem der großen Brauereien vorgezogen werden kann. Das ist schön, denn alles, was lokal hergestellt und konsumiert wird, spart Transportwege. Und, was ist dein Lieblingsbier?&lt;/p&gt;

	&lt;p id=&quot;fn14024506874f2e54d04b052&quot; class=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=93322&quot;&gt;http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=93322&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:18:53 +0200</pubDate>
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    <title>(Der die das) Anti-Twitter</title>
    <link>http://www.oeko-denken.de/archives/35-Der-die-das-Anti-Twitter.html</link>
            <category>Kurz notiert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Christ)</author>
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    	&lt;p&gt;Es wird immer mal diskutiert, ob die 140-Zeichen-Grenze eines Twitter-Tweets zur allgemeinen Verdummung beiträgt. Jetzt gibt es &lt;em&gt;woofer&lt;/em&gt;. Funktioniert genauso wie Twitter, jeder Eintrag muss aber mindestens 1400 Zeichen lang sein. Wenn man sich die derzeitigen Posts anschaut, scheint das der erwähnten Verdummung aber leider erst recht in die Hände zu spielen. 140 Zeichen werden durch zehnmaliges Copy &amp;amp; Paste nicht besser.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer sich berufen fühlt, dies zu ändern:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://woofertime.com/&quot;&gt;http://woofertime.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:11:46 +0200</pubDate>
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